KONJUNKTUR, Uhr

dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 08.05.2026 - 17.00 Uhr

08.05.2026 - 17:05:40 | dpa.de

BeschÀftigung ist im April unerwartet deutlich gestiegenWASHINGTON - Der Arbeitsmarktbericht in den USA ist im April stÀrker als erwartet ausgefallen.

ROUNDUP/USA: BeschÀftigung ist im April unerwartet deutlich gestiegen

WASHINGTON - Der Arbeitsmarktbericht in den USA ist im April stĂ€rker als erwartet ausgefallen. Die BeschĂ€ftigtenzahl legte deutlicher als erwartet zu. Der Anstieg der Stundenlöhne blieb hingegen etwas hinter den Prognosen zurĂŒck, wĂ€hrend die Arbeitslosenquote auf einem niedrigen Niveau verharrte.

USA: Michigan-Konsumklima fÀllt auf Rekordtief - Inflationssorgen belasten

MICHIGAN - Die Stimmung der Verbraucher in den USA ist im April auf ein Rekordtief gefallen. Das von der UniversitĂ€t Michigan erhobene Konsumklima sank laut der am Freitag veröffentlichten zweiten SchĂ€tzung um 1,6 Punkte auf 48,2 ZĂ€hler. Volkswirte hatten mit einem RĂŒckgang auf 49,5 Punkte gerechnet. Die UniversitĂ€t verweis auf anhaltende Inflationssorgen wegen des Iran-Kriegs.

Bundesrat stimmt Reform der privaten Altersvorsorge zu

BERLIN - Der Bundesrat hat der neuen privaten Altersvorsorge zugestimmt, die die immer unbeliebter werdende Riester-Rente ablöst. Die Bundesregierung will mit den staatlich geförderten Möglichkeiten erreichen, dass mehr Menschen privat Geld fĂŒr die Rente zurĂŒcklegen.

ROUNDUP/Rubio: Erwarten heute eine Antwort aus dem Iran

WASHINGTON/TEHERAN/ROM - In den diplomatischen BemĂŒhungen um ein Ende des Iran-Kriegs erwarten die USA nach Angaben von Außenminister Marco Rubio noch heute eine Antwort aus Teheran. Bislang habe man noch keine RĂŒckmeldung erhalten, aber "wir sollten heute etwas erfahren", sagte Rubio bei seinem Besuch in Italien vor Journalisten. "Wir erwarten heute irgendwann eine Antwort von ihnen", betonte er. Er hoffe, dass es sich um ein ernsthaftes Angebot handeln werde. "Die Hoffnung ist, dass es etwas ist, das uns in einen ernsthaften Verhandlungsprozess bringen kann."

Iranische Medien melden neue Explosionen am Persischen Golf

TEHERAN - Nach nĂ€chtlichen Feuergefechten am Persischen Golf haben iranische Medien erneut Explosionen an der SĂŒdkĂŒste gemeldet. Nahe der Stadt Sirik in der Provinz Hormusgan seien ExplosionsgerĂ€usche zu hören gewesen, berichtete unter anderem die Nachrichtenagentur Mehr. Der Grund dafĂŒr war zunĂ€chst unklar, wie es in dem Bericht hieß.

ROUNDUP 4: LÀnder stoppen EntlastungsprÀmie der Regierung

BERLIN - Die geplante PrĂ€mie von bis zu 1.000 Euro zur Entlastung der Arbeitnehmer steht auf der Kippe. Der Bundesrat hat die Maßnahme zur Abfederung der wegen des Iran-Kriegs drastisch gestiegenen Energiepreise vorerst gestoppt. FĂŒr die ohnehin schon kriselnde Bundesregierung bedeutet die ĂŒberraschende Ablehnung eine weitere bittere Schlappe nur zwei Tage nach ihrem einjĂ€hrigen Jahrestag. Ob die PrĂ€mie nun ĂŒberhaupt noch eine Chance hat, ist fraglich. Aufschluss darĂŒber könnte ein Treffen der Koalitionsspitzen am Dienstag bringen.

EU-Bericht: Deutschland muss fĂŒr Asylreform noch aufholen

BRÜSSEL - FĂŒnf Wochen vor Inkrafttreten der europĂ€ischen Asylreform (Geas) hinkt Deutschland bei den Vorbereitungen zur Umsetzung des Vorhabens noch hinterher. Die EU-Kommission fordert die Bundesregierung und weitere MitgliedslĂ€nder unter anderem dazu auf, "dringend" KapazitĂ€ten fĂŒr Asyl-Grenzverfahren etwa an FlughĂ€fen aufzubauen. Dies geht aus einem Bericht der fĂŒr die Umsetzung zustĂ€ndigen BrĂŒsseler Behörde hervor. 15 andere EU-Staaten hĂ€tten in diesem Bereich inzwischen die notwendigen Maßnahmen getroffen.

ROUNDUP/Deutschland: Industrieproduktion sinkt unerwartet - Keine Wende in Sicht

WIESBADEN - In Deutschland zeichnet sich in der Industrie keine Trendwende ab. Im MĂ€rz ging die Fertigung im Verarbeitenden Gewerbe im Monatsvergleich ĂŒberraschend um 0,7 Prozent zurĂŒck, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Analysten hatten im Schnitt hingegen ein Plus von 0,4 Prozent erwartet.

ROUNDUP: Deutsche Exporte steigen - aber neue Zolldrohungen von Trump

WIESBADEN - Lichtblick fĂŒr Deutschlands Exporteure inmitten neuer Zolldrohungen aus den USA: Im MĂ€rz wuchsen die Ausfuhren "Made in Germany" in alle Welt ĂŒberraschend - trotz des Nahostkriegs. Von Aufatmen kann aber keine Rede sein. Mit einem Ultimatum von US-PrĂ€sident Donald Trump an die EU droht der Handelsstreit zwischen Europa und den USA wieder aufzuflammen. Zudem sank die Produktion der deutschen Industrie unerwartet, sie leidet unter dem Iran-Konflikt.

Kundenhinweis: ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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