async src="https://cdn.taboola.com/webpush/publishers/1990051/taboola-push-sdk.js">
Nutzern, Kontrolle

iOS 26.3 gibt Nutzern Kontrolle über Standortdaten

11.02.2026 - 03:09:11

Apple veröffentlicht in Kürze ein wichtiges Sicherheitsupdate. iOS 26.3 erlaubt es iPhone-Nutzern erstmals, die Genauigkeit ihrer Standortdaten für Mobilfunkanbieter zu beschränken. Das Update befindet sich im Release-Candidate-Status und soll noch diese Woche erscheinen.

Die neue Funktion ist der große Aufreger in iOS 26.3. Aktiviert man sie, erhalten Netzbetreiber nur noch eine grobe Positionsangabe – etwa den Stadtteil – statt der exakten Adresse. Die Signalqualität soll darunter nicht leiden.

Anzeige

Apple-Fachchinesisch macht Ihnen das Leben schwer? Das kostenlose iPhone‑Lexikon erklärt die 53 wichtigsten Begriffe — von „C1‑Modem“ über Standortdienste bis zu Background‑Security‑Mechanismen — klar und ohne Fachchinesisch. Mit Aussprachehilfen, kurzen Erklärungen und Praxis‑Tips, damit Sie iOS‑Einstellungen wie das neue „Präzisen Standort begrenzen“ sicher einordnen können. Beliebt bei Einsteigern (4,7/5 von 455+ Lesern). Kostenlos per E‑Mail direkt ins Postfach. iPhone‑Lexikon: Gratis‑PDF jetzt sichern

  • Sicherheit gewährleistet: Bei einem Notruf werden weiterhin präzise Standortdaten an Rettungsdienste übermittelt.
  • Klare Grenze: Die Einstellung betrifft nur die Datenweitergabe an das Mobilfunknetz. Apps über die Ortungsdienste sind nicht eingeschränkt.

Nicht für jedes iPhone verfügbar

Die Funktion hat technische Hürden. Sie benötigt ein iPhone mit Apples eigener C1- oder C1X-Modem-Hardware. Aktuell sind das:

  • iPhone Air
  • iPhone 16e
  • Mobilfunk-iPad Pro (M5)

Zudem muss der Mobilfunkanbieter mitziehen. Zum Start unterstützen nur wenige Netze die Funktion, darunter Boost Mobile (USA), EE und BT (UK), die Telekom (Deutschland) sowie AIS und True (Thailand). Nutzer finden die Option in den Einstellungen unter „Mobilfunk“ > „Datenoptionen“.

Weitere Neuerungen im Update

Neben dem Datenschutz-Feature bringt iOS 26.3 praktische Tools:

  • Einfacher Wechsel zu Android: Ein systemeigenes Werkzeug soll den Datentransfer erleichtern.
  • Dynamische Hintergründe: Neue Live-Hintergrundbilder passen sich dem aktuellen Wetter an.
  • Sicherheit der Zukunft: Apple testet im Hintergrund einen neuen Mechanismus für Background Security Improvements. Dieser soll später kritische Patches ohne vollständiges Update ermöglichen – für schnelleren Schutz.

Privatsphäre als Markenzeichen

Mit der neuen Standortkontrolle setzt Apple seinen Kurs fort, Datenschutz als Kernfeature zu etablieren. Bisher hatten Netzbetreiber weitgehend freien Zugriff auf präzise Positionsdaten. Diese Lücke schließt Apple nun – und reagiert damit auch auf den wachsenden Druck von Regulierungsbehörden weltweit. Die Frage bleibt: Wie schnell werden andere Anbieter folgen?

@ boerse-global.de

Hol dir den Wissensvorsprung der Profis. Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Trading-Empfehlungen – dreimal die Woche, direkt in dein Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr.
Jetzt anmelden.