Bundestagswahl, Parteien

Bundestagswahl: Parteien wollen Apotheken stÀrken, Honorierung angehen und Leistungen ausbauen

12.02.2025 - 10:53:46 | presseportal.de

Berlin - Die fĂŒr den Bundestag kandidierenden Parteien wollen die Apotheken vor Ort stĂ€rken, die seit Jahren eingefrorene Honorierung angehen und zusĂ€tzliche Leistungen der Apotheken, wie etwa das Impfen, ausbauen. Das geht aus Antworten von SPD, CDU/CSU, BĂŒndnis 90/GrĂŒne, FDP und LINKE auf sechs "WahlprĂŒfsteine" der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher ApothekerverbĂ€nde hervor.

Bundestagswahl: Parteien wollen Apotheken stÀrken, Honorierung angehen und Leistungen ausbauen - Foto: presseportal.de
Bundestagswahl: Parteien wollen Apotheken stÀrken, Honorierung angehen und Leistungen ausbauen - Foto: presseportal.de

"Die Parteien fordern die StĂ€rkung der Apotheken bereits in ihren Wahlprogrammen. Und auch in den Antworten auf unsere WahlprĂŒfsteine stellen sie klar, dass die Apotheken als unverzichtbare SĂ€ule der PrimĂ€rversorgung stabilisiert werden mĂŒssen. Das ist ein sehr gutes Zeichen, denn damit stehen die Apotheken auf der gesundheitspolitischen Tagesordnung", sagt ABDA-PrĂ€sident Thomas Preis. "In den Antworten auf unsere WahlprĂŒfsteine versprechen zahlreiche Parteien eine wirtschaftliche StĂ€rkung der Apotheken. Wir werden die Politikerinnen und Politiker daran erinnern, was sie vor der Wahl angekĂŒndigt haben. Neben der Honoraranhebung muss auch eine Kompetenzausweitung fĂŒr Apothekerinnen und Apotheker Teil des neuen Regierungsprogramms werden! Denn mit Blick auf die alternde Gesellschaft, den medizinischen Fortschritt und den Kostendruck im Gesundheitswesen ist fĂŒr die Versorgung von Patientinnen und Patienten eine erweiterte pharmazeutische Kompetenz unerlĂ€sslich." Der ABDA-PrĂ€sident kĂŒndigt daher an: "Schon wĂ€hrend der Koalitionsverhandlungen werden wir die kĂŒnftigen Regierungspartner mit Nachdruck auf die eklatant schwierige wirtschaftliche Situation der Apotheken hinweisen. In den vergangenen zehn Jahren sind rund 18 Prozent der wohnortnah versorgenden Apotheken weggebrochen. Das liegt insbesondere daran, dass das Apothekenhonorar seit 2013 nicht mehr erhöht wurde - obwohl die Kosten der Betriebe im selben Zeitraum um rund 60 Prozent gestiegen sind. Unsere Patientinnen und Patienten brauchen starke Apotheken, die ihnen als erste Anlaufstelle im Gesundheitswesen kompetent beiseite stehen."

Die aktuellen WahlprĂŒfsteine reihen sich in eine Serie von AktivitĂ€ten der ABDA im Vorfeld der Bundestagswahl ein: Mit den Anfang Dezember 2024 veröffentlichten "Kernpositionen der ABDA zur Bundestagswahl 2025" wurden die Erwartungen an den kĂŒnftigen Bundestag klar kommuniziert. Seit Mitte Januar lĂ€uft die Initiative "What's Apo - Status Gesundheitspolitik", bei der die Kandidierenden aus 299 Wahlkreisen ihre Vorstellungen fĂŒr eine bessere Gesundheitsversorgung vor Ort per Handy-Video veröffentlichen können. Ende Januar lud ABDA-PrĂ€sident Thomas Preis fĂŒhrende Gesundheitspolitiker von CDU, SPD und FDP zu einer Podiumsdiskussion aus der Reihe "Lass uns reden! - Der ABDA-Talk" ins Berliner Apothekerhaus ein.

Weitere Informationen unter www.abda.de und www.whatisapo.de

Pressekontakt:

Benjamin Rohrer, Pressesprecher, 030 40004-131, b.rohrer@abda.de

Christian Splett, Stv. Pressesprecher, 030 40004-137, c.splett@abda.de

Original-Content von: ABDA Bundesvgg. Dt. ApothekerverbĂ€nde ĂŒbermittelt durch news aktuell

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