Familienministerin hĂ€lt Senkung der Elterngeld-Monate fĂŒr denkbar
04.06.2026 - 13:43:22 | dts-nachrichtenagentur.de
Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) hĂ€lt eine Senkung der maximalen Elterngeld-Bezugsmonate fĂŒr vorstellbar, um im Gegenzug die monatlichen BetrĂ€ge anzuheben."Ich könnte mir schon vorstellen, dass man einerseits verkĂŒrzt, aber andererseits die Lohnersatzrate und eben Lohnersatzrate und Mindest- und Höchstbetrag anhebt", sagte die Ministerin dem Magazin Politico.
Mann mit Kind (Archiv) - Bild: via dts Nachrichtenagentur
Derzeit können Paare zusammen 14 Monate Elterngeld beziehen, wovon ein Elternteil mindestens zwei Monate nehmen muss. Die Lohnersatzrate - also die Höhe des Elterngelds - liegt bei 65 Prozent des Nettoeinkommens, wobei der Mindestbetrag 300 und der Höchstbetrag bei 1.800 Euro liegen.
AuĂerdem sollen VĂ€ter kĂŒnftig mehr als zwei Monate in Elternzeit gehen mĂŒssen, damit das Paar den vollen Bezugsraum ausschöpfen kann. "Dass man da nochmal ein StĂŒck entgegenkommt, jedenfalls wenn man den vollen Elterngeldbezug haben will (?), das könnte eine Idee sein", so Prien. Dies sei zwischen Union und SPD so vereinbart: "Im Koalitionsvertrag, der fĂŒr mich nach wie vor die entscheidende Grundlage meiner Ăberlegungen ist, steht drin, wir wollen mehr Partnerschaftlichkeit."
Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlĂ€ssliche Anlage-Empfehlungen â dreimal pro Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt abonnieren. FĂŒr. Immer. Kostenlos.