Bundesregierung, Wirtschaftsweisen-Streit

Bundesregierung hÀlt sich aus Wirtschaftsweisen-Streit raus

26.02.2024 - 12:14:44 | dts-nachrichtenagentur.de

Die Bundesregierung plant trotz des Streits im SachverstĂ€ndigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung um ein Aufsichtsratsmandat der Wirtschaftsweisen Veronika Grimm keine Änderung der gesetzlichen Regelungen fĂŒr das Gremium.

Wirtschaftsweise (Archiv) - Foto: ĂŒber dts Nachrichtenagentur
Wirtschaftsweise (Archiv) - Foto: ĂŒber dts Nachrichtenagentur
"Unsere Position ist, dass der SachverstÀndigenrat ein unabhÀngiges Gremium ist und seine Entscheidungen unabhÀngig fÀllt", sagte eine Regierungssprecherin am Montag mit Berlin. Ein weiterer Sprecher bekrÀftigte dies und ergÀnzte: "Wenn das Gremium selbst Differenzen hat, dann ist es auch notwendig, dass es diese Differenzen selbst löst." PlÀne, jetzt eine GesetzesÀnderung anzugehen, gebe es nicht. Die aktuelle Debatte war durch die Entscheidung von Grimm ausgelöst worden, ein Aufsichtsratsmandat bei Siemens Energy anzunehmen.

Vier der fĂŒnf Mitglieder legten der Wirtschaftsweisen im Anschluss den RĂŒcktritt aus dem Gremium nahe.

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