DIHK: Bundesregierung kostet Wirtschaft Milliarden
01.07.2024 - 07:06:30Adrian kritisierte, die Politik mute den Firmen "immer neue kleinteilige Regelungen und Pflichten zu, statt auf KreativitĂ€t und Wettbewerb um die besten Lösungen zu setzen". Das verhindere den nötigen Aufbruch. "Vielfach ist die EnttĂ€uschung bereits in Frust umgeschlagen", heiĂt es in dem Brief weiter. Nach Ansicht Adrians wollen einige Mitglieder der Bundesregierung bestimmte Probleme gar nicht lösen. Er habe in den vergangenen Monaten viele GesprĂ€che mit Spitzenpolitikern gefĂŒhrt, zitiert die "Bild" aus dem Schreiben. Es gebe "durchaus eine zunehmende Sorge um die wirtschaftliche Entwicklung". Gleichzeitig gebe es aber viele "diffuse Botschaften". Manchmal entstehe der Eindruck, dass nicht sein könne, was nicht sein dĂŒrfe. Adrian fordert deshalb eine "Wirtschaftswende" mit Entlastungen und Einhaltung der Schuldenbremse und appellierte an die DIHK-Mitglieder, dafĂŒr auch bei ihren Bundestagsabgeordneten zu werben.


