Baerbock sieht multipolare Ordnung als Riesenchance fĂŒr Europa
13.02.2026 - 09:12:49Die ehemalige AuĂenministerin sieht dabei die Strategie der EuropĂ€ischen Union im Grönland-Streit als mögliche politische Blaupause fĂŒr den Umgang mit US-PrĂ€sident Donald Trump. "Die EU trat ge- und entschlossen auf und stellte sich vehement den Falschbehauptungen und Forderungen bezĂŒglich Grönlands entgegen", erklĂ€rte Baerbock. "Wenn wir hingegen anfangen, Fakten und Wahrheit zu verhandeln, kommen wir in TeufelskĂŒche." Die GrĂŒnen-Politikerin warnte vor Mutlosigkeit. "Und wenn man aus Angst vor der nĂ€chsten Zolldrohung die europĂ€ische SolidaritĂ€t aufgibt oder ins schweigende Appeasement verfĂ€llt, wird die EU insgesamt zum Spielball."
Baerbock selbst war fĂŒr ihren neuen Job bei den Vereinten Nationen nach New York gezogen. "Wir kennen das ja auch im Persönlichen: Es tut immer weh, wenn eine Freundschaft kaputtzugehen droht, weil man nicht mehr die gleichen Interessen und Werte teilt", sagte die ehemalige BundesauĂenministerin mit Blick auf das transatlantische BĂŒndnis. Im Alltag spĂŒre man immer mehr, wie viele Menschen in den USA dieses GefĂŒhl umtreibe. "Deshalb ist es aus meiner Sicht entscheidend, nicht nur abstrakt ĂŒber Wirtschafts- und Sicherheitspolitik zu reden." @ dts-nachrichtenagentur.de
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