Thema: Ceuta

Migration Ceuta, Spanien Hafenlager

Ceuta Migranten-Verlegung: Tumulte bei Umzug in neues Hafen-Aufnahmezentrum

Die Polizei musste die Menge mit zusätzlichen Kräften unter Kontrolle bringen. - Foto: Gabriela Sardá Núñez/EUROPA PRESS/dpa
Die Polizei musste die Menge mit zusätzlichen Kräften unter Kontrolle bringen. - Foto: Gabriela Sardá Núñez/EUROPA PRESS/dpa

In der spanischen Exklave Ceuta ist die Verlegung von Hunderten Migranten in ein neues Aufnahmezentrum am Hafen von Tumulten begleitet worden. Die MaĂźnahme soll die ĂĽberlastete Stadt nach der massenhaften ...

dpa.de, 18.09.26 10:10 Uhr
Spaniens Zentralregierung setzt sich ĂĽber den Widerstand Ceutas gegen ein provisorisches Migrantenlager im Hafenbereich der Nordafrika-Exklave hinweg.  - Foto: Marcos Moreno/EUROPA PRESS/dpa
Spaniens Zentralregierung setzt sich ĂĽber den Widerstand Ceutas gegen ein provisorisches Migrantenlager im Hafenbereich der Nordafrika-Exklave hinweg. - Foto: Marcos Moreno/EUROPA PRESS/dpa
In Spaniens Nordafrika-Exklave Ceuta demonstrierten Tausende für eine Rückkehr zur Normalität und zum Verbleib bei Spanien. - Foto: Francis González/AP/dpa
In Spaniens Nordafrika-Exklave Ceuta demonstrierten Tausende für eine Rückkehr zur Normalität und zum Verbleib bei Spanien. - Foto: Francis González/AP/dpa
Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez hat Falschinformationen in sozialen Netzwerken für den Massenandrang auf die Nordafrika-Exklave Ceuta von Ende Juli mitverantwortlich gemacht. (Archivbild) - Foto: Eduardo Parra/EUROPA PRESS/dpa
Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez hat Falschinformationen in sozialen Netzwerken für den Massenandrang auf die Nordafrika-Exklave Ceuta von Ende Juli mitverantwortlich gemacht. (Archivbild) - Foto: Eduardo Parra/EUROPA PRESS/dpa
Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez hat Falschinformationen in sozialen Netzwerken für den Massenandrang auf die Nordafrika-Exklave Ceuta von Ende Juli mitverantwortlich gemacht. (Archivbild) - Foto: Eduardo Parra/EUROPA PRESS/dpa
Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez hat Falschinformationen in sozialen Netzwerken für den Massenandrang auf die Nordafrika-Exklave Ceuta von Ende Juli mitverantwortlich gemacht. (Archivbild) - Foto: Eduardo Parra/EUROPA PRESS/dpa
Spaniens Innenminister Fernando Grande-Marlaska (Mitte) hat Frontex um Hilfe bei der Registrierung Tausender Migranten in Spaniens Nordafrika-Exklave Ceuta gebeten. (Archivbild) - Foto: Francisco J. Olmo/EUROPA PRESS/dpa
Spaniens Innenminister Fernando Grande-Marlaska (Mitte) hat Frontex um Hilfe bei der Registrierung Tausender Migranten in Spaniens Nordafrika-Exklave Ceuta gebeten. (Archivbild) - Foto: Francisco J. Olmo/EUROPA PRESS/dpa
Die Lage in Spaniens Nordafrika-Exklave Ceuta ist zunehmend angespannt. Einheimische fordern die gewaltsame RĂĽckfĂĽhrung von Migranten nach Marokko. (Archivbild) - Foto: Marcos Moreno/EUROPA PRESS/dpa
Die Lage in Spaniens Nordafrika-Exklave Ceuta ist zunehmend angespannt. Einheimische fordern die gewaltsame RĂĽckfĂĽhrung von Migranten nach Marokko. (Archivbild) - Foto: Marcos Moreno/EUROPA PRESS/dpa