Thema: Diplomatie

Russland, USA

US-Bürger nach jahrelanger russischer Haft freigelassen

Es habe sich nicht um einen Gefangenenaustausch gehandelt, teilte US-Präsident Donald Trump mit. (Archivbild) - Foto: Jacquelyn Martin/AP/dpa
Es habe sich nicht um einen Gefangenenaustausch gehandelt, teilte US-Präsident Donald Trump mit. (Archivbild) - Foto: Jacquelyn Martin/AP/dpa

Über Jahre saß Robert Gilman, ein ehemaliger US-Soldat, in russischer Haft. Präsident Trump feiert nun, dass Moskau einer Freilassung zugestimmt habe – angeblich ohne eine Gegenleistung.

dpa.de, 11.08.26 21:03 Uhr
Es habe sich nicht um einen Gefangenenaustausch gehandelt, teilte US-Präsident Donald Trump mit. (Archivbild) - Foto: Jacquelyn Martin/AP/dpa
Es habe sich nicht um einen Gefangenenaustausch gehandelt, teilte US-Präsident Donald Trump mit. (Archivbild) - Foto: Jacquelyn Martin/AP/dpa
Das Russische Haus in Berlin ist immer wieder Anlass für Debatten. (Archivbild) - Foto: Jörg Carstensen/dpa
Das Russische Haus in Berlin ist immer wieder Anlass für Debatten. (Archivbild) - Foto: Jörg Carstensen/dpa
Der Iran stellt für eine Öffnung der Meerenge sechs Forderungen an die USA. (Archivbild) - Foto: Razieh Poudat/ISNA/AP/dpa
Der Iran stellt für eine Öffnung der Meerenge sechs Forderungen an die USA. (Archivbild) - Foto: Razieh Poudat/ISNA/AP/dpa
Der Iran stellt für eine Öffnung der Meerenge sechs Forderungen an die USA. (Archivbild) - Foto: Razieh Poudat/ISNA/AP/dpa
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Außenminister Hakan Fidan sieht den «Mekka-Verteidigungspakt» als historischen Meilenstein. (Archivbild) - Foto: Michael Kappeler/dpa
Außenminister Hakan Fidan sieht den «Mekka-Verteidigungspakt» als historischen Meilenstein. (Archivbild) - Foto: Michael Kappeler/dpa
Der Iran knüpft die Öffnung der blockierten Straße von Hormus an Bedingungen. (Archivbild) - Foto: Wen Xinnian/Xinhua/dpa
Der Iran knüpft die Öffnung der blockierten Straße von Hormus an Bedingungen. (Archivbild) - Foto: Wen Xinnian/Xinhua/dpa
Italiens rechtsgerichtete Ministerpräsidenten Giorgia Meloni ordnete Grenzkontrollen zu Spanien wegen der Ceuta-Krise an. Ihr linker spanischer Kollege Pedro Sánchez ließ das nicht auf sich sitzen und zahlt mit gleicher Münze zurück. (Archivbild) - Foto: Manu Fernandez/AP/dpa
Italiens rechtsgerichtete Ministerpräsidenten Giorgia Meloni ordnete Grenzkontrollen zu Spanien wegen der Ceuta-Krise an. Ihr linker spanischer Kollege Pedro Sánchez ließ das nicht auf sich sitzen und zahlt mit gleicher Münze zurück. (Archivbild) - Foto: Manu Fernandez/AP/dpa
Italiens rechtsgerichtete Ministerpräsidenten Giorgia Meloni ordnete Grenzkontrollen zu Spanien wegen der Ceuta-Krise an. Ihr linker spanischer Kollege Pedro Sánchez ließ das nicht auf sich sitzen und zahlt mit gleicher Münze zurück. (Archivbild) - Foto: Manu Fernandez/AP/dpa
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