Thema: Migration

Technologiekonzerne, Soziale Medien

EU: Mehr Faktenchecks bei TikTok und Meta nach Ceuta-Krise

Besonders Kinder und Jugendliche sind in der spanischen Exklave verblieben. (Archivbild)  - Foto: Marcos Moreno/EUROPA PRESS/dpa
Besonders Kinder und Jugendliche sind in der spanischen Exklave verblieben. (Archivbild) - Foto: Marcos Moreno/EUROPA PRESS/dpa

Zehntausende Menschen dringen in eine spanische Exklave ein und lösen eine Krise aus. Online-Riesen tragen Mitschuld, findet die EU-Kommission. Nun sollen Faktenchecker aushelfen.

dpa.de, 11.08.26 16:14 Uhr
Abstrakte Darstellung einer modernen Finanzumgebung mit Fokus auf digitales Wachstum und professionelles Börsenumfeld. - Foto: über boerse-global.de
Abstrakte Darstellung einer modernen Finanzumgebung mit Fokus auf digitales Wachstum und professionelles Börsenumfeld. - Foto: über boerse-global.de
Ein medizinisches Labor mit wissenschaftlichen Geräten und einem Forscher im Hintergrund. - Foto: über boerse-global.de
Ein medizinisches Labor mit wissenschaftlichen Geräten und einem Forscher im Hintergrund. - Foto: über boerse-global.de
IT-Experte bei der Analyse komplexer Systemdaten in einem modernen Bürogebäude während eines Migrationsprozesses. - Foto: über boerse-global.de
IT-Experte bei der Analyse komplexer Systemdaten in einem modernen Bürogebäude während eines Migrationsprozesses. - Foto: über boerse-global.de
Moderne Server-Infrastruktur in einem Rechenzentrum mit leuchtenden LED-Anzeigen an Serverschränken. - Foto: über boerse-global.de
Moderne Server-Infrastruktur in einem Rechenzentrum mit leuchtenden LED-Anzeigen an Serverschränken. - Foto: über boerse-global.de
Kommt die Familie nach Deutschland nach? Für subsidiär Schutzbedürftige ist das die sehr große Ausnahme. (Archivbild) - Foto: Boris Roessler/dpa
Kommt die Familie nach Deutschland nach? Für subsidiär Schutzbedürftige ist das die sehr große Ausnahme. (Archivbild) - Foto: Boris Roessler/dpa
Italiens rechtsgerichtete Ministerpräsidenten Giorgia Meloni ordnete Grenzkontrollen zu Spanien wegen der Ceuta-Krise an. Ihr linker spanischer Kollege Pedro Sánchez ließ das nicht auf sich sitzen und zahlt mit gleicher Münze zurück. (Archivbild) - Foto: Manu Fernandez/AP/dpa
Italiens rechtsgerichtete Ministerpräsidenten Giorgia Meloni ordnete Grenzkontrollen zu Spanien wegen der Ceuta-Krise an. Ihr linker spanischer Kollege Pedro Sánchez ließ das nicht auf sich sitzen und zahlt mit gleicher Münze zurück. (Archivbild) - Foto: Manu Fernandez/AP/dpa
Italiens rechtsgerichtete Ministerpräsidenten Giorgia Meloni ordnete Grenzkontrollen zu Spanien wegen der Ceuta-Krise an. Ihr linker spanischer Kollege Pedro Sánchez ließ das nicht auf sich sitzen und zahlt mit gleicher Münze zurück. (Archivbild) - Foto: Manu Fernandez/AP/dpa
Italiens rechtsgerichtete Ministerpräsidenten Giorgia Meloni ordnete Grenzkontrollen zu Spanien wegen der Ceuta-Krise an. Ihr linker spanischer Kollege Pedro Sánchez ließ das nicht auf sich sitzen und zahlt mit gleicher Münze zurück. (Archivbild) - Foto: Manu Fernandez/AP/dpa
Nahaufnahme einer Browseroberfläche auf einem Laptop-Bildschirm, die den Übergang zu neuen Erweiterungsstandards darstellt. - Foto: über boerse-global.de
Nahaufnahme einer Browseroberfläche auf einem Laptop-Bildschirm, die den Übergang zu neuen Erweiterungsstandards darstellt. - Foto: über boerse-global.de
Die spanische Polizei hat eine internationale operierende Bande zerschlagen, die von Spanien aus synthetische Drogen nach Nordafrika schmuggelte und von dort auf der Rückfahrt Migranten nach Spanien brachte. - Foto: Clara Margais/dpa
Die spanische Polizei hat eine internationale operierende Bande zerschlagen, die von Spanien aus synthetische Drogen nach Nordafrika schmuggelte und von dort auf der Rückfahrt Migranten nach Spanien brachte. - Foto: Clara Margais/dpa