Thema: Niedriglohnsektor

Lohnlücke, Arbeitnehmer

Lohnlücke: Deutsche verdienen 23,6% mehr als ausländische Arbeitnehmer

Eine vielfältige Gruppe von Beschäftigten in einem modernen Büroflur während eines Schichtwechsels. - Foto: über boerse-global.de
Eine vielfältige Gruppe von Beschäftigten in einem modernen Büroflur während eines Schichtwechsels. - Foto: über boerse-global.de

Die Verdienstlücke zwischen deutschen und ausländischen Vollzeitbeschäftigten beträgt 23,6 Prozent. Ausländer sind zudem überdurchschnittlich oft im Niedriglohnsektor tätig.

boerse-global.de, 22.08.26 07:49 Uhr
Reallöhne: Niedriglohnsektor profitiert mit +7,0% deutlich stärker - Foto: über boerse-global.de
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Mindestlohn-Erhöhung soll Gender-Pay-Gap in Deutschland verringern - Foto: über boerse-global.de
Mindestlohn-Erhöhung soll Gender-Pay-Gap in Deutschland verringern - Foto: über boerse-global.de
Der Streit zwischen Union und SPD über die Auslegung des Koalitionsvertrags geht weiter, auch in puncto Mindestlohn.  - Foto: Arno Burgi/dpa-Zentralbild/dpa
Der Streit zwischen Union und SPD über die Auslegung des Koalitionsvertrags geht weiter, auch in puncto Mindestlohn. - Foto: Arno Burgi/dpa-Zentralbild/dpa
Reinigungskraft in einer U-Bahn-Station (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Reinigungskraft in einer U-Bahn-Station (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
Frau mit braunem Haar (Archiv) - Foto: über dts Nachrichtenagentur
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Besonders groß ist der Niedriglohnsektor im Gastgewerbe. - Foto: Jonas Walzberg/dpa
Besonders groß ist der Niedriglohnsektor im Gastgewerbe. - Foto: Jonas Walzberg/dpa