Bauchfett loswerden mit Sit-ups? Das kann nicht funktionieren! - Abnehmcoach Simon Mathis erklÀrt, warum
04.12.2023 - 10:15:53Nicht wenige Menschen sind zwar körperlich aktiv und grundsĂ€tzlich fit - aber der Bauch will dennoch nicht verschwinden. In der Hoffnung, so etwas dagegen unternehmen zu können, beginnen viele ein Trainingsprogramm, aus Sit-ups und anderen BauchĂŒbungen. Dies ist jedoch vergebens. "Es ist ein Irrglaube, dass sich Fett punktuell wegtrainieren lĂ€sst. Wer viele BauchĂŒbungen macht, sorgt lediglich dafĂŒr, dass der Muskel gröĂer wird, was zwar grundsĂ€tzlich gut ist, den Bauch jedoch oftmals sogar runder wirken lĂ€sst", erklĂ€rt Simon Mathis.
"Das Abnehmen geht immer an allen Stellen des Körpers gleichzeitig vonstatten - im Gesicht, an den Armen und Beinen wie auch am Bauch und GesĂ€Ă. Das Bauchfett ist zwar hartnĂ€ckiger, lĂ€sst sich aber auf dieselbe Weise abbauen wie jedes andere Fett", erklĂ€rt der Experte weiter. Als Fitness- und ErnĂ€hrungs-Coach fĂŒr Unternehmer und SelbststĂ€ndige konnte er schon zahlreichen Menschen dabei helfen, ganz ohne Entbehrungen oder qualvolle DiĂ€ten zurĂŒck zu einer gesunden Lebensweise zu finden und endlich wieder in die Kleidung von frĂŒher zu passen. Welche Methoden wirklich zu nachhaltigem Abnehmerfolg fĂŒhren und wie das Bauchfett endlich verschwindet, hat Simon Mathis im Folgenden zusammengefasst.
Bauchfett - der unliebsame Energiespeicher des Körpers
Im Grunde genommen ist Fett eine natĂŒrliche Energiereserve des Körpers, die dieser fĂŒr Zeiten anlagert, in denen die Nahrungsaufnahme seinen Energiebedarf nicht deckt. Entsteht ein KalorienĂŒberschuss, lagert der Körper ĂŒberschĂŒssige Kalorien in Form von Fett an, beginnend mit dem Bauchbereich. Entsteht ein Kaloriendefizit, beginnt der Körper damit, seine Reserven zu verbrauchen - der Bauchspeck bleibt dabei als letzter Fettspeicher ĂŒbrig, da so viel davon vorhanden ist.
Eine lokale Fettverbrennung durch Sit-ups oder Ă€hnliche Ăbungen ist somit nicht in dem Sinne möglich, wie viele sich dies vorstellen. UnabhĂ€ngig davon, welcher Teil des Körpers trainiert wird, wird Fett immer relativ gleichmĂ€Ăig an allen Stellen abgebaut. Da die Belastung spezifischer Muskelpartien diese aber zu mehr Wachstum stimuliert, wirkt der Bauch dicker als zuvor, wenn regulĂ€re Workouts viele BauchĂŒbungen beinhalten.
Kalorien nicht nur reduzieren, sondern optimieren
Um den sichtbaren Bauchspeck zu reduzieren, gilt es, ein Kaloriendefizit herbeizufĂŒhren. Der wichtigste Hebel dabei ist nicht ein intensives Trainingsprogramm, sondern die richtige ErnĂ€hrung. Um die Umstellung dauerhaft durchzustehen, muss die ErnĂ€hrung zwingend dem 4-S-Prinzip folgen - sie sollte also simpel, sĂ€ttigend, schmackhaft und sozial vertrĂ€glich sein.
Konkret bedeutet dies, dass die ErnĂ€hrungsumstellung keinen zusĂ€tzlichen Aufwand in der KĂŒche verursachen und weder dauerhaften Verzicht auf bestimmte Speisen noch reduzierte PortionsgröĂen erfordern darf. Das Essen sollte weiterhin schmecken, wĂ€hrend es auch im Rahmen des Abnehmens möglich sein muss, sich zu besonderen AnlĂ€ssen Kalorienbomben oder alkoholische GetrĂ€nke zu gönnen.
GesĂŒnder leben, um viszerales Bauchfett zu bekĂ€mpfen
Neben dem subkutanen Bauchfett, das Ă€uĂerlich zu sehen und greifbar ist, existiert allerdings noch eine weitere Art von Fett im Bauchbereich: das viszerale Bauchfett, das sich im Innenraum des Bauchs anlagert. Dieses ist fĂŒr die Gesundheit erheblich bedenklicher und macht sich oftmals durch ein Völle- oder SpannungsgefĂŒhl in der Bauchregion bemerkbar. Gleichzeitig fĂ€llt es schwerer, dieses Fett abzubauen - jedoch ist auch dies nicht unmöglich.
So begĂŒnstigen Faktoren wie Stress, Schlaf- und Bewegungsmangel, schlechter Schlaf und eine ungesunde, zuckerlastige ErnĂ€hrung die Anlagerung von viszeralem Bauchfett. Umgekehrt ist es aber auch möglich, es durch gezielte Elimination dieser Einflussfaktoren wieder abzubauen. Wer genug trinkt, sich ausgewogen ernĂ€hrt, ausreichend schlĂ€ft und körperlich aktiv ist, stellt daher oftmals fest, dass sein Bauchumfang sich rapide verringert, ohne dass er dafĂŒr viel tun muss.
Nachhaltige Erfolge sind nur ganzheitlich möglich
Sport spielt also nur eine untergeordnete Rolle dabei, den Bauch schrumpfen zu lassen. Vielmehr gilt es, durch kleine VerĂ€nderungen an der ErnĂ€hrung und der Lebensweise ein Kaloriendefizit zu erzeugen und die idealen Voraussetzungen fĂŒr den Abbau beider Sorten Bauchfett zu schaffen.
Dabei ist es nicht einmal zwingend nötig, alle Einflussfaktoren auf einen Schlag zu eliminieren. Vielmehr sollte die Umstellung einem Konzept folgen, das langfristig neue, gesĂŒndere Gewohnheiten schafft, die sich nahtlos in den Alltag integrieren lassen. Nur so ist es schlussendlich möglich, den Bauch dauerhaft verschwinden zu lassen.
Sie arbeiten viel und wollen Ihren Bauch dauerhaft loswerden, ohne stundenlang im Fitnessstudio zu schwitzen? Dann melden Sie sich jetzt bei Simon Mathis, vereinbaren Sie einen Termin und lassen Sie sich kostenlos und unverbindlich beraten!
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