Wetterdienst erwartet herbstliches Wochenende
12.09.2025 - 11:35:27Mit ruhigem SpÀtsommerwetter können die Menschen in Deutschland in den kommenden Tagen vorerst nicht rechnen. Am Wochenende wird «fast jede Region irgendwann einmal nass gemacht», sagte der Meteorologe Simon Trippler vom Deutschen Wetterdienst (DWD). «Dabei kann es vereinzelt Blitz und Donner oder stellenweise Platzregen geben.»
Am Samstag weht zudem ein krĂ€ftiger Wind - «womit die ersten BlĂ€tter an den BĂ€umen vielleicht schon in den Herbstmodus wechseln und abfallen», ergĂ€nzte Trippler. Bei rund 15 Grad, vielen Wolken und Schauern fĂŒhlt sich das Wetter vor allem im Nordwesten dann auch nach Herbst an. Im Osten und SĂŒdosten gibt es dagegen anfangs noch sonnige Abschnitte, im Tagesverlauf rechnet der Wetterdienst allerdings auch dort mit vielen Wolken und einzelnen Schauern. Dort könnten die Thermometer auf bis zu 22 Grad klettern.Â
In der Nacht zum Sonntag bleibt es groĂflĂ€chig im Land bedeckt, gebietsweise setzt schauerartiger, teils krĂ€ftiger Regen ein. Die Tiefstwerte liegen bei 13 bis 7 Grad.
Mehr Sonnenschein am Sonntag
Am Sonntag ist es dann im SĂŒdosten und Osten anfangs regnerisch. Ansonsten rechnet der DWD mit etwas mehr Sonnenschein und weniger Schauern. Die Höchsttemperaturen liegen erneut bei 15 bis 22 Grad. In der Nacht zum Montag breiten sich dann im Nordwesten wieder Wolken und Regen aus, im Osten, SĂŒden und SĂŒdosten bleibt es meist trocken. Die Temperaturen sinken auf 16 bis 7 Grad.Â
Am Montag rechnet der Wetterdienst dann mit einem ersten kleinen «HerbststĂŒrmchen», das mit starken bis stĂŒrmischen Böen daherkommt und die Höchsttemperaturen auf 18 bis 26 Grad treibt. Im SĂŒdosten kĂŒndigten sich laut dem Meteorologen Trippler Sonnenschein und ein «Hauch von SpĂ€tsommer» an.Â
«Im weiteren Verlauf der Woche bleibt es voraussichtlich wechselhaft mit weiteren RegenfĂ€llen, lokalen Gewittern und möglicherweise erneut starkem Wind am Mittwoch», sagte Trippler. Die Temperaturen sollen sich auf einem Niveau von 18 bis 24 Grad einpendeln, «womit es mĂ€Ăig warm bleibt».


