Deutschland, Unwetter

Im Westen Gewitter und Starkregen möglich

08.09.2025 - 12:42:05

WĂ€hrend es in der WesthĂ€lfte ungemĂŒtlich und nass werden soll, bleibt es im Osten zunĂ€chst noch sonnig und warm.

  • Im Westen sind heute Gewitter und Starkregen möglich. (Symbolbild) - Foto: Christoph Reichwein/dpa

    Christoph Reichwein/dpa

  • Im Osten bleibt es noch warm und sonnig. - Foto: Patrick Pleul/dpa

    Patrick Pleul/dpa

Im Westen sind heute Gewitter und Starkregen möglich. (Symbolbild) - Foto: Christoph Reichwein/dpaIm Osten bleibt es noch warm und sonnig. - Foto: Patrick Pleul/dpa

Auf ein hochsommerliches und sonniges Wochenende folgt unbestĂ€ndiges und kĂŒhleres Wetter. In der WesthĂ€lfte sind schon heute teils heftige Gewitter und Starkregen möglich. 

Der Wetterwechsel werde durch kompakte Bewölkung mit schauerartigen RegenfĂ€llen im Westen deutlich, die sich im Tagesverlauf langsam in Richtung Landesmitte voran arbeiteten, erklĂ€rte Meteorologe Oliver Reuter vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach. «Vor allem nachmittags und abends können dann im Westen bereits erste krĂ€ftige Gewitter auftreten, die von unwetterartigem Starkregen begleitet sein können.» Auch in der Nacht und bis Dienstagvormittag könne es im SĂŒdwesten und Westen teils gewittrigen Starkregen mit Unwettergefahr geben. 

Anders sieht es dagegen noch im Osten aus: Dort sorge Hoch «Nina» am Montag zunĂ€chst noch fĂŒr trocken-warmes SpĂ€tsommer-Wetter bei viel Sonnenschein und Höchstwerten von bis zu 26 Grad. Dort Ă€ndert sich die Wetterlage dann aber auch allmĂ€hlich. 

Die Prognosen im Einzelnen: 

In der Nacht zum Dienstag besteht laut DWD vor allem entlang und westlich des Rheins eine erhöhte Starkregengefahr, lokal sind Unwetter wahrscheinlich.

Am Dienstag zeigen sich vom Westen ĂŒber die Mitte bis in den SĂŒden viele Wolken. Dabei fĂ€llt ein teils schauerartiger oder gewittriger Regen, der sich langsam nordostwĂ€rts verlagert. Im Westen seien zunĂ€chst lokal unwetterartige Regensummen nicht ganz ausgeschlossen, hieß es. Am Nachmittag und am Abend seien dann entlang der Elbe einzelne Gewitter mit Starkregen wahrscheinlich. Von Vorpommern bis zur Oberlausitz bleibt es laut DWD meist noch gering bewölkt oder sonnig und trocken. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 17 und 25 Grad. 

Im Mittwoch zeigt sich der Himmel den Prognosen zufolge wechselnd bis stark bewölkt und vor allem im SĂŒden fĂ€llt teils krĂ€ftiger Regen, der spĂ€ter auch die östlichen Landesteile erreicht. Im Westen und Nordwesten bleibt es eher trocken. Die Temperaturen erreichen 17 Grad sĂŒdlich der Donau und 24 Grad an der Neiße. 

Am Donnerstag ist es laut DWD dann wechselnd, teils auch stĂ€rker bewölkt und gebietsweise fĂ€llt schauerartiger Regen. Im KĂŒstenumfeld seien einzelne Gewitter möglich.

@ dpa.de

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