Wissenschaftlich, Julian

Wissenschaftlich fundiert: Wie Julian Mannott mit einem ganzheitlichen Ansatz FachkrĂ€fte fĂŒr mittelstĂ€ndische Unternehmen gewinnt

18.04.2024 - 11:57:50 | presseportal.de

Göttingen - Wenn offene Stellen langfristig nicht besetzt werden können, wird es fĂŒr Unternehmen teuer - doch entgegen der gĂ€ngigen Auffassung lĂ€sst sich die Personalfrage nachhaltig lösen. Um mittelstĂ€ndische Unternehmen planbar mit geeigneten Mitarbeitern aus der Region zu versorgen, setzt Julian Mannott auf wissenschaftliche Methoden und maßgeschneiderte Strategien. Hier erfahren Sie, wie sein ganzheitlicher Ansatz fĂŒr eine qualifizierte Belegschaft sorgt.

Wissenschaftlich fundiert: Wie Julian Mannott mit einem ganzheitlichen Ansatz FachkrĂ€fte fĂŒr mittelstĂ€ndische Unternehmen gewinnt - Foto: presseportal.de
Wissenschaftlich fundiert: Wie Julian Mannott mit einem ganzheitlichen Ansatz FachkrĂ€fte fĂŒr mittelstĂ€ndische Unternehmen gewinnt - Foto: presseportal.de

Jedes mittelstĂ€ndische Unternehmen weiß: Wenn die Mitarbeiterdecke dĂŒnn ist, werden krankheitsbedingte AusfĂ€lle und plötzliche KĂŒndigungen zu einem existenziellen Problem. Damit es nicht zum Äußersten kommt, versuchen die Verantwortlichen bereits im Vorfeld, das Thema anzugehen, wobei sie lĂ€ngst nicht mehr allein auf Stellenanzeigen in der Lokalpresse setzen, sondern auch Radiowerbung schalten oder ihre Fahrzeuge fĂŒr Jobangebote nutzen. Leider sind diese BemĂŒhungen in der Regel nicht sehr erfolgreich und kosten zudem eine Menge Geld. "All diese Methoden funktionieren schlecht, weil sie ein hohes Engagement des Bewerbers erfordern. Unter den gegenwĂ€rtigen Bedingungen des Arbeitsmarktes suchen die guten FachkrĂ€fte aber nicht - sie mĂŒssen vielmehr gefunden werden", sagt Personalexperte Julian Mannott. "Wer das nicht versteht, wird nicht nur auf Wachstum verzichten mĂŒssen, er riskiert ĂŒberdies den Bestand seiner gesamten Belegschaft, die sich ĂŒberlastet fĂŒhlt und nach und nach abwandern wird."

"Um das Personalproblem nachhaltig zu lösen, ist ein ganzheitlicher Ansatz erforderlich. Das bedeutet, dass wir an den Stellschrauben vieler Bereiche gleichzeitig drehen mĂŒssen", fĂŒgt der Personalexperte hinzu. Julian Mannott unterstĂŒtzt mittelstĂ€ndische Unternehmen aller Branchen im gesamten deutschsprachigen Raum bei der Gewinnung und Bindung passender FachkrĂ€fte. Dabei setzt sein Team auf eine hohe BewerberqualitĂ€t, einen durchdachten Bewerberprozess und ein am jeweiligen Unternehmen ausgerichtetes Konzept. Der Wirtschaftsingenieur kann auf seine Erfahrung in namhaften Unternehmen wie EWE, VW und Enercon verweisen. Er ist zudem Autor einer wissenschaftlichen Studie zur digitalen FachkrĂ€ftegewinnung fĂŒr kleine und mittelstĂ€ndische Unternehmen. Als Fachredner wird er daher von zahlreichen VerbĂ€nden hĂ€ufig nachgefragt, wĂ€hrend Handwerkskammern ihren Mitgliedern seine Dienstleistung empfehlen. Mehr als einhundert Unternehmen profitieren bereits langfristig von Julian Mannotts ganzheitlicher Methode und haben FachkrĂ€fte einstellen können, die exakt zu ihren Anforderungen passen.

So funktioniert Julian Mannotts ganzheitlicher Ansatz

"Die Personalgewinnung ist heute nicht mehr erfolgreich, wenn sie sich auf eine einzige Methode konzentriert", erklĂ€rt Julian Mannott. "Viele Unternehmen geraten beispielsweise an Agenturen, die Stellenanzeigen in den sozialen Medien schalten - und sind von den Resultaten mehr als enttĂ€uscht. Nun sind die sozialen Medien fĂŒr unsere Arbeit Ă€ußerst wichtig - doch es gehört noch einiges mehr dazu." Das Team um Julian Mannott schaut sich das Unternehmen zunĂ€chst sehr genau an, um eine individuelle Lösung zu finden. Es geht um die Situation in der Region, die Bedingungen im Betrieb und die Anforderungen an die gesuchten FachkrĂ€fte. Die Personalexperten streben eine besonders hohe BewerberqualitĂ€t an, weil sie Mitarbeiter gewinnen möchten, die Leistung bringen und gern Aufstiegschancen ergreifen. Wenn aber in der Region geringe Chancen fĂŒr Bewerber bestehen, können Quereinsteiger durchaus eine Lösung sein. Die Fragen lauten dann, ob sich die Arbeitsprozesse vereinfachen lassen und wie der Onboarding-Prozess gestaltet werden muss. Schließlich sollen die neuen Mitarbeiter nach kurzer Zeit produktiv sein.

Es dreht sich aber nicht nur darum, Kandidaten zu finden, sondern die besten von ihnen einzustellen. Deshalb berĂ€t Julian Mannott die Unternehmen sehr intensiv in Sachen Kommunikation: Wie fĂŒhre ich ein durchdachtes GesprĂ€ch? FĂŒr die Unternehmen ist es wichtig, beim ersten Kontakt herauszufinden, warum der Bewerber wechseln möchte und was er von seinem neuen Arbeitgeber erwartet. Es handelt sich um eine Vorqualifizierung, die in beide Richtungen funktioniert und letztlich dafĂŒr sorgt, dass der Bewerber wirklich zum Unternehmen passt und auch gern bis zum Ruhestand bleibt. "Die Kommunikation wird ĂŒbrigens sehr erleichtert, wenn wir bereits eine Arbeitgebermarke aufgebaut haben. Wobei unsere Kunden anfangs oft nicht verstehen, warum wir daran arbeiten", erzĂ€hlt Julian Mannott. "Es geht ganz einfach darum, relevant zu sein und die besseren Informationen im Netz zu haben. An einer digitalen PrĂ€senz kommt heute kein Unternehmen vorbei, doch es war auch niemals leichter, Außenstehenden einen Blick in den Betrieb zu gestatten."

Wie umfassend die Dienstleistung der Personalexperten um Julian Mannott ist, zeigt sich auch in ihrem Angebot zur Messeberatung. Eine Jobmesse ist ein effizientes Instrument, doch sie kostet viel Geld und der Auftritt sollte deswegen optimiert werden. Es muss darum gehen, sinnvolle Inhalte zu bieten und einen echten Kontakt zu den Interessenten aufzubauen. Deshalb arbeitet Julian Mannott gemeinsam mit seinen Kunden an einer wirkungsvollen PrÀsentation.

Auf wissenschaftlicher Grundlage

Julian Mannott studierte nach einer Ausbildung zum Mechatroniker fĂŒr Produktionstechnik Wirtschaftsingenieurwesen und sammelte an zahlreichen beruflichen Stationen Erfahrung. Mit den Personalproblemen der Handwerker kam er in Kontakt, als er fĂŒr die Projektsteuerung im Bauwesen tĂ€tig war: Manche Handwerksbetriebe konnten die vereinbarte Leistung aufgrund von Personalmangel nicht fristgerecht erbringen und mussten deshalb hohe Vertragsstrafen zahlen. Julian Mannott wollte Abhilfe schaffen und so kam es zu einer wissenschaftlichen Studie, die sich mit den Möglichkeiten der Mitarbeitergewinnung fĂŒr Handwerksbetriebe beschĂ€ftigte. Die Studie wurde vom Volkswirtschaftlichen Institut fĂŒr Mittelstand und Handwerk veröffentlicht, wobei die Inhalte in vielen Workshops und FachvortrĂ€gen verbreitet wurden.

"Unsere Arbeit ist wissenschaftlich fundiert und fĂŒhrt deshalb zu wiederholbaren Ergebnissen, die nicht auf die Handwerksbranche beschrĂ€nkt sind", berichtet Julian Mannott. Dabei wurden in der Studie bewusst Kleinstbetriebe gewĂ€hlt, um zu verdeutlichen, dass auch Betriebe ohne große Marketingmaßnahmen Bewerber durch individuelle Beratungsmaßnahmen generieren können und dass diese Methoden nicht nur den Big Playern vorbehalten sind. TatsĂ€chlich konnte sein Team erst kĂŒrzlich eine Stelle fĂŒr einen Herstellungsleiter Pharmazie besetzen, die seit zwei Jahren vakant war. Julian Mannott gewann innerhalb von acht Wochen 44 Bewerber, die allesamt promoviert waren und die Anforderungen genau erfĂŒllten. Das zeigt, dass sich mit seinen Methoden auch anspruchsvolle Stellen besetzen lassen. "Wir stehen einerseits auf einer wissenschaftlichen Basis, die uns Sicherheit gibt. Andererseits ist unser Ansatz zutiefst menschlich, weil es uns um ein besseres VerhĂ€ltnis zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern geht", betont Julian Mannott abschließend.

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Pressekontakt:

Julian Mannott
E-Mail: kontakt@julianmannott.de
Webseite: https://julianmannott.de/

Original-Content von: Julian Mannott ĂŒbermittelt durch news aktuell

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