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dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 16.01.2025 - 17.00 Uhr

16.01.2025 - 17:04:58 | dpa.de

USA: Einfuhrpreise steigen etwas stĂ€rker als erwartetWASHINGTON - Die Preise von in die USA importierten GĂŒtern sind Ende des vergangenen Jahres etwas stĂ€rker als erwartet gestiegen.

USA: Einfuhrpreise steigen etwas stÀrker als erwartet

WASHINGTON - Die Preise von in die USA importierten GĂŒtern sind Ende des vergangenen Jahres etwas stĂ€rker als erwartet gestiegen. Im Jahresvergleich legten die Importpreise im Dezember um 2,2 Prozent zu, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Bankvolkswirte hatten im Schnitt hingegen nur einen Anstieg um 2,1 Prozent erwartet. Im November hatte die Jahresrate bei revidiert 1,4 Prozent gelegen.

USA: ErstantrÀge auf Arbeitslosenhilfe steigen stÀrker als erwartet

WASHINGTON - In den USA sind die ErstantrÀge auf Arbeitslosenhilfe etwas stÀrker als erwartet gestiegen. Ihre Zahl legte in der vergangenen Woche um 14.000 auf 217.000 zu, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt nur einen Anstieg auf 210.000 AntrÀge erwartet.

USA: EinzelhandelsumsÀtze steigen weniger stark als erwartet

WASHINGTON - Die EinzelhandelsumsÀtze in den USA haben im Dezember nicht so stark zugelegt wie erwartet. Die Erlöse kletterten im Vergleich zum Vormonat um 0,4 Prozent, wie das Handelsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt mit einem Anstieg um 0,6 Prozent gerechnet.

ROUNDUP: Inflation in Deutschland setzt sich ĂŒber Zwei-Prozent-Marke fest

WIESBADEN - Nach einem Preissprung zum Jahresende ist bei der Teuerungsrate kurzfristig keine Entspannung in Sicht. Volkswirte erwarten, dass der Anstieg des CO2-Preises fĂŒr Benzin, Heizöl und Gas sowie die Verteuerung des Deutschlandtickets die Inflation zu Beginn des neuen Jahres antreiben werden. In der jĂŒngsten monatlichen Umfrage des MĂŒnchner Ifo-Instituts gaben zudem viele Unternehmen quer durch alle Branchen an, dass sie ihre Preise anheben wollen.

Ifo-Institut erwartet Wiederanstieg der Inflation auf 2,5 Prozent

MÜNCHEN - Wegen geplanter Preiserhöhungen vieler Unternehmen erwartet das MĂŒnchner Ifo-Institut einen Wiederanstieg der Inflation. "In den kommenden Monaten dĂŒrfte sich die Inflationsrate bei etwa 2,5 Prozent und damit ĂŒber dem Ziel der EuropĂ€ischen Zentralbank einpendeln", sagte Ifo-Konjunkturchef Timo WollmershĂ€user. Grund ist, dass so viele Firmen höhere Preise planen wie zuletzt im April. Der Ifo-Indikator der Preiserwartungen ist im Dezember auf 19,7 Punkte gestiegen, nach 15,8 Punkten im November.

Britische Wirtschaft legt im November wieder etwas zu

LONDON - Die britische Wirtschaft hat wieder etwas an Schwung gewonnen. Im November legte die Wirtschaftsleistung im Monatsvergleich um 0,1 Prozent zu, wie das Statistikamt ONS am Donnerstag in London mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einem etwas höheren Wert von 0,2 Prozent gerechnet. Zuvor hatte das Bruttoinlandsprodukt der zweitgrĂ¶ĂŸten Volkswirtschaft in Europa in den Monaten September und Oktober jeweils im Monatsvergleich geringfĂŒgig nachgegeben.

Studie: Mehr Schwarzarbeit wegen schlechter Wirtschaftslage

LINZ/TÜBINGEN - Wegen des schwachen Wirtschaftswachstums und steigender Arbeitslosigkeit wird die Schattenwirtschaft in Deutschland einer Studie zufolge weiter ansteigen. Diese Prognose veröffentlichten Arbeitsmarktexperten fĂŒr das laufende Jahr. Demzufolge wird der Umfang von durch Schwarzarbeit erbrachten Leistungen 2025 nominal um 6,1 Prozent auf 511 Milliarden Euro anwachsen, heißt es in der Studie des Linzer Professors Friedrich Schneider und des TĂŒbinger Professors Bernhard Boockmann vom Institut fĂŒr Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW, TĂŒbingen). Preisbereinigt bedeute dies eine Zunahme um 3,8 Prozent.

Private Haushalte in Deutschland so reich wie nie: ĂŒber neun Billionen Euro

FRANKFURT - So reich wie nie: Rund 9.004 Milliarden Euro Geldvermögen nennen Deutschlands Privathaushalte zum Ende des dritten Quartals 2024 ihr Eigen - eine Rekordsumme, wie aus Zahlen der Bundesbank hervorgeht. Volkswirte rechnen im laufenden Jahr mit einem weiteren Anstieg bis knapp unter die Marke von zehn Billionen Euro.

ROUNDUP 2/Gaza-Abkommen: Israel sieht Probleme bei KlÀrung von Details

TEL AVIV/GAZA - WĂ€hrend der Krieg im Gazastreifen weiter tobt, gibt es nach israelischen Angaben Ärger bei den letzten DetailgesprĂ€chen ĂŒber eine Waffenruhe. Die Hamas verweigert nach Darstellung von Israels MinisterprĂ€sident Benjamin Netanjahu ihre Zustimmung zu Teilen der Vereinbarung, die auch die Freilassung von im Gazastreifen festgehaltenen Geiseln vorsieht. Es gehe den Islamisten darum, "in letzter Minute ZugestĂ€ndnisse zu erpressen". Hamas wies die VorwĂŒrfe zurĂŒck.

DĂ€nemark: Trump hat Zolldrohungen nicht zurĂŒckgenommen

KOPENHAGEN - Mit Blick auf sein umstrittenes Interesse an Grönland hat der designierte US-PrĂ€sident Donald Trump seine Drohungen zu möglichen Strafzöllen gegen DĂ€nemark nach Angaben aus Kopenhagen nicht zurĂŒckgenommen. Das bestĂ€tigte MinisterprĂ€sidentin Mette Frederiksen nach einem Treffen mit dem Außenausschuss des dĂ€nischen Parlaments.

Kundenhinweis:ROUNDUP: Sie lesen im Konjunktur-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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