Thema: Kongo

Ebola, Demokratische Republik Kongo

Schon mehr als 2.000 Ebola-Tote im Kongo

Ein Ebola-Patient wird in einem Gesundheitszentrum der Provinz Ituri behandelt. (Archivbild) - Foto: Moses Sawasawa/AP/dpa
Ein Ebola-Patient wird in einem Gesundheitszentrum der Provinz Ituri behandelt. (Archivbild) - Foto: Moses Sawasawa/AP/dpa

Knapp drei Monate nach Bekanntgabe des Ebola-Ausbruchs im Kongo sind bereits mehr als 2.000 Menschen gestorben. Die Zahl der Toten und Erkrankten stieg in keinem vorangegangenen Ausbruch so schnell.

dpa.de, 11.08.26 11:33 Uhr
Demokratische Republik Kongo (Archiv) - Foto: via dts Nachrichtenagentur
Demokratische Republik Kongo (Archiv) - Foto: via dts Nachrichtenagentur
Mehr als 2.000 bestätigte Tote bei Ebola-Ausbruch. - Foto: ---/dpa
Mehr als 2.000 bestätigte Tote bei Ebola-Ausbruch. - Foto: ---/dpa
Ebola, Demokratische Republik Kongo

Mehr als 2.000 Ebola-Tote im Kongo

dpa.de, 11.08.26 11:20 Uhr
Ein Ebola-Patient wird in einem kongolesischen Behandlungszentrum versorgt. (Archivbild) - Foto: Moses Sawasawa/AP/dpa
Ein Ebola-Patient wird in einem kongolesischen Behandlungszentrum versorgt. (Archivbild) - Foto: Moses Sawasawa/AP/dpa
Die USA kündigen Millionenhilfen zur Ebola-Bekämpfung an. (Archivbild) - Foto: Moses Sawasawa/AP/dpa
Die USA kündigen Millionenhilfen zur Ebola-Bekämpfung an. (Archivbild) - Foto: Moses Sawasawa/AP/dpa
Zu viele Menschen stecken sich außerhalb bekannter Infektionsketten an (Archivbild) - Foto: -/XinHua/dpa
Zu viele Menschen stecken sich außerhalb bekannter Infektionsketten an (Archivbild) - Foto: -/XinHua/dpa
Abstrakte Darstellung moderner biotechnologischer Forschung in einem sterilen Laborumfeld. - Foto: über boerse-global.de
Abstrakte Darstellung moderner biotechnologischer Forschung in einem sterilen Laborumfeld. - Foto: über boerse-global.de
Die ersten Patienten sind in Medikamententests eingeschrieben. (Archivbild) - Foto: Dirole Lotsima Dieudonne/AP/dpa
Die ersten Patienten sind in Medikamententests eingeschrieben. (Archivbild) - Foto: Dirole Lotsima Dieudonne/AP/dpa
Im Kongo werden zu wenige Patienten in die Behandlungszentren gebracht - so kann der Ausbruch nicht unter Kontrolle gebracht werden. - Foto: Dirole Lotsima Dieudonne/AP/dpa
Im Kongo werden zu wenige Patienten in die Behandlungszentren gebracht - so kann der Ausbruch nicht unter Kontrolle gebracht werden. - Foto: Dirole Lotsima Dieudonne/AP/dpa